Wenn Juckreiz kein Ende kennt
Vom Sommerproblem zum Dauerzustand
Das Sommerekzem gehört zu den häufigsten Ursachen für starken Juckreiz beim Pferd. Ausgelöst wird es vor allem durch Stiche von Gnitzen (Culicoides). Lange Zeit galt es als typische Saisonerkrankung der warmen Monate, doch dieses Bild verändert sich zunehmend. Durch mildere Winter und längere Insektensaisons tritt es heute bei vielen Pferden über weite Teile des Jahres, teilweise sogar ganzjährig, auf. Für die Tiere bedeutet das eine erhebliche Belastung: Anhaltender Juckreiz führt zu Scheuern, offenen Hautstellen und chronischen Entzündungen. Ein Kreislauf der sich ohne gezielte Massnahmen weiter verstärkt.
Mehr als nur Insektenstiche
Neben Insektenstichen gibt es zahlreiche weitere Auslöser für allergischen Juckreiz. Dazu zählen Umweltallergene wie Pollen, Staub, Schimmel und Milben, aber auch Pflegeprodukte wie Shampoos oder Lotionen mit potenziell allergenen Inhaltsstoffen.
Ebenso spielt die Fütterung eine Rolle: Insbesondere stark verarbeitete Futtermittel können das natürliche Gleichgewicht von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Körper verschieben. Häufig überwiegen dabei Omega-6-Fettsäuren, während entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren nur in unzureichender Menge vorhanden sind. Ein solches Ungleichgewicht kann entzündliche Prozesse fördern und allergische Reaktionen wie atopische Dermatitis, Futter- oder Kontaktallergien begünstigen.
Dabei beeinflussen sowohl die genetische Prädisposition des Pferdes als auch Umwelt- und Klimafaktoren die individuelle Anfälligkeit. Allergischer Juckreiz ist somit selten ein isoliertes Problem, sondern das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels verschiedener Faktoren.
Die Haut ist mehr als nur eine Hülle
Die Haut fungiert als erste und wichtigste Abwehrlinie gegenüber solchen Einflüssen. Sie besteht aus zwei Hauptschichten, der äusseren Epidermis und der darunterliegenden Dermis. Die Epidermis bildet eine physikalische und chemische Barriere, die das Eindringen von Schadstoffen verhindert und gleichzeitig den Feuchtigkeitsverlust reguliert. Dadurch schützt sie die Haut vor Austrocknung, Rissbildung und erhöhter Empfindlichkeit.
Auf der Hautoberfläche befinden sich Lipide, die eng mit einem komplexen Mikrobiom aus „guten“ Mikroorganismen interagieren. Eine ausgewogene Lipidzusammensetzung ist entscheidend, um dieses Gleichgewicht stabil zu halten. Die Mikroorganismen produzieren antimikrobielle Peptide, die helfen, unerwünschte Keime, Parasiten und potenzielle Allergene abzuwehren.
Zusätzlich unterstützen die Haare den Abtransport von Schadstoffen von der Hautoberfläche, während der leicht saure pH-Wert das Wachstum schädlicher Bakterien und Pilze hemmt.
Warum die ersten Lebensjahre das Immunsystem prägen
Die Dermis enthält Immunzellen, die die Immunantwort des Körpers steuern. Besonders in den ersten Lebensjahren spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle: Es muss erst lernen, welche Mikroorganismen natürlicherweise zur gesunden Haut gehören und welche nicht.
Eine intakte Haut zeichnet sich durch eine hohe Vielfalt an Mikroorganismen aus. Deshalb ist es gerade in den ersten zwei Lebensjahren wichtig, dass sich das Immunsystem in enger Wechselwirkung mit einem stabilen Hautmikrobiom entwickelt. Diese enge Abstimmung trägt dazu bei, dass das Immunsystem angemessen auf Umweltreize reagieren kann, ohne übermässig auf eigentlich harmlose Stoffe zu reagieren. Das Risiko für allergische Reaktionen wird dadurch reduziert.
Kommt es hingegen zu einer Dysbiose, also einem Ungleichgewicht im Hautmikrobiom, kann dies die Immunregulation beeinträchtigen. Ein solches Ungleichgewicht wird zunehmend mit der Entstehung und Verschlimmerung allergischer Erkrankungen in Verbindung gebracht. Studien zeigen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin, dass eine gestörte Mikrobiota die Fähigkeit des Körpers einschränken kann, Immunreaktionen korrekt zu steuern.
Auch aus der Humanmedizin ist bekannt, dass allergische Hauterkrankungen im Kindesalter das Risiko für weitere allergische Erkrankungen wie Asthma oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten im späteren Leben erhöhen können. Ein ähnlicher Zusammenhang ist auch beim Pferd denkbar.
Umso wichtiger ist eine gezielte und hautschonende Pflege, schon in jungen Jahren. Sie trägt dazu bei, das Gleichgewicht des Hautmikrobioms zu erhalten und damit auch die Barrierefunktion der Haut langfristig zu stabilisieren. Denn ein gestörtes, unausgeglichenes Mikrobiom kann entzündliche Prozesse fördern und bestehende allergische Reaktionen zusätzlich verstärken.
Wenn die Haut ihre Schutzfunktion verliert
Eine zentrale Frage ist, wie es überhaupt zu Störungen der Hautbarriere kommt. Häufig liegt die Ursache in äusseren Einflüssen, wie etwa durch falsche Pflege. Wird ein Pferd mit ungeeigneten Shampoos gewaschen oder zu häufig ohne anschliessende Rückfettung gepflegt, werden wichtige Lipide aus der Haut entfernt.
In der Folge trocknet die Haut aus, wird rissig und verliert einen Teil ihrer natürlichen Schutzfunktion. Gleichzeitig kann durch den Verlust dieser Lipide auch das Gleichgewicht des Hautmikrobioms gestört werden.
Ein solches Ungleichgewicht begünstigt die Ansiedlung potenziell schädlicher Mikroorganismen, die die nützlichen Hautkeime verdrängen können. Diese Verschiebung im Mikrobiom fördert entzündliche Prozesse und trägt zur Entstehung von allergischem Juckreiz bei. Auch der Einsatz von Antibiotika, Kortikosteroiden oder Antimykotika kann das Hautmikrobiom beeinträchtigen. Daher ist insbesondere in den ersten Lebensjahren ein zurückhaltender und möglichst lokaler Einsatz solcher Medikamente ratsam.
Ist die Hautbarriere geschwächt, können Mikroorganismen, Allergene und andere Reizstoffe leichter in die Haut eindringen und dort eine Immunreaktion auslösen. Beim Sommerekzem kommt zusätzlich hinzu, dass die Haut durch die Insekten direkt geschädigt wird. Gnitzen stechen nicht im klassischen Sinne, sondern verletzen die Haut, indem sie kleine Gewebeteile abtragen. Dadurch wird die Hautbarriere unmittelbar zerstört, was das Eindringen von Allergenen erleichtert, und die Entzündungsreaktion verstärkt.
Wenn Pflege zum Problem wird
Ist die Haut bereits geschädigt, kann die Anwendung ungeeigneter Pflegeprodukte die Situation zusätzlich verschlechtern.
Lotionen oder Cremes mit Inhaltsstoffen wie Benzylbenzoat, Teebaumöl, Limonene (Extrakte aus Zitrusfrüchten) oder Linalool (z.B. in Lavendel-Extrakten) können reizend wirken und die geschwächte Haut weiter belasten.
Die Folge: Der bestehende Schaden verstärkt sich und der Juckreiz nimmt weiter zu.
Was die Haut wirklich braucht
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie wichtig es ist, schädliche Einflüsse auf die Haut zu reduzieren. Als natürliche Schutzbarriere speichert die Haut Feuchtigkeit, schützt vor Keimen und Umweltreizen und reguliert entzündliche Prozesse. Wird diese Barriere geschwächt, steigt die Anfälligkeit für Reizstoffe, wodurch Juckreiz und Hautschäden zunehmen.
Ein ganzheitlicher Ansatz im Management ist daher entscheidend. Dazu gehören Massnahmen wie das Tragen einer hautfreundlichen Ekzemerdecke, der gezielte Einsatz von Insektenschutzmitteln sowie eine angepasste Haltung, Pflege und Fütterung.
Gerade die Ernährung kann einen wesentlichen Beitrag leisten. Bestimmte Nährstoffe stehen in engem Zusammenhang mit der Regulation von Entzündungsprozessen und der Stabilisierung der Hautbarriere. Dazu zählen insbesondere die Vitamine D und E, die eine wichtige Rolle für die Hauterneuerung und die Immunfunktion spielen.
Ebenso entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren, da diese als Vorstufen entzündungsregulierender Mediatoren wirken. Ein Verhältnis von etwa 1:1 bis 4:1 gilt dabei als günstig. Besonders die Omega-3-Fettsäure DHA wird vom Pferd gut aufgenommen und ist vor allem in Fischöl sowie Mikroalgen enthalten. Ein Übermass an Omega-6-Fettsäuren bei gleichzeitig zu geringer Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kann hingegen entzündliche Prozesse im Körper verstärken und sich negativ auf die Hautgesundheit auswirken. Insbesondere stark verarbeitete Futtermittel weisen häufig ein deutlich verschobenes Verhältnis auf, das Werte von 15:1 oder mehr erreichen kann und damit entzündliche Reaktionen zusätzlich begünstigt.
Auch Spurenelemente wie Zink, Eisen, Selen und Kupfer sind an zentralen Prozessen der Hautgesundheit beteiligt. Sie unterstützen die Zellregeneration, die antioxidative Abwehr sowie die Funktion des Immunsystems und tragen damit wesentlich zur Stabilität der Hautbarriere bei.
Antioxidantien: Schutz vor unsichtbarem Stress
Neben äusseren Reizen und mikrobiellen Einflüssen spielen auch sogenannte freie Radikale eine wichtige Rolle bei der Hautbelastung. Diese entstehen unter anderem durch UV-Strahlung, Umweltfaktoren oder im Rahmen von Entzündungsprozessen und können Zellstrukturen schädigen sowie die Hautbarriere zusätzlich schwächen.
Antioxidantien wirken diesem Prozess entgegen, indem sie freie Radikale neutralisieren und so helfen, oxidativen Stress zu reduzieren. Dadurch unterstützen sie nicht nur die Regeneration der Haut, sondern tragen auch zur Stabilisierung der Barrierefunktion bei.
Eine ausreichende Versorgung mit antioxidativ wirksamen Substanzen, sowohl über die Pflege als auch über die Ernährung, kann somit einen wichtigen Beitrag leisten, um entzündliche Prozesse zu begrenzen und die Haut langfristig widerstandsfähiger zu machen.
Neue therapeutische Ansätze: Die Anti-IL-5-Impfung
Die moderne Allergieforschung zeigt zunehmend, dass sich nicht nur die Hautbarriere und entzündliche Prozesse beeinflussen lassen, sondern auch die zugrunde liegenden Immunmechanismen selbst. Neue immunologische Therapieansätze eröffnen dabei vielversprechende Möglichkeiten, allergische Erkrankungen gezielter und langfristiger zu behandeln. Ein besonders interessanter Ansatz ist die sogenannte Anti-IL-5-Impfung, die gezielt in die allergische Immunreaktion eingreift. Dabei steht Interleukin-5 (IL-5), ein wichtiger Botenstoff des Immunsystems, im Fokus. IL-5 reguliert sogenannte Eosinophile Immunzellen, die bei allergischen Erkrankungen wie Sommerekzem, Asthma oder atopischer Dermatitis eine zentrale Rolle spielen. Bei betroffenen Pferden sammeln sich diese Zellen verstärkt in der Haut an und tragen dort wesentlich zu Entzündungen, Gewebeschäden und starkem Juckreiz bei.
Das Forschungsteam der EVAX AG entwickelte mit EovaxIL-5 einen Impfstoff, der das Immunsystem dazu anregt, Antikörper gegen IL-5 zu bilden. Durch die Blockade dieses Signalwegs wird die überschiessende Aktivität der Eosinophilen reduziert und die allergische Entzündungsreaktion abgeschwächt.
Vielversprechende Ergebnisse aus der Forschung
Die bisherigen Studienergebnisse bei Pferden mit Sommerekzem sind vielversprechend. Bereits im ersten Behandlungsjahr zeigte ein grosser Teil der geimpften Pferde eine deutliche Reduktion entzündlicher Hautläsionen. Nach wiederholter Impfung verstärkte sich dieser Effekt im zweiten Behandlungsjahr nochmals deutlich, was darauf hindeutet, dass die Immunreaktion langfristig positiv beeinflusst werden kann.
Der Eingriff direkt in die allergische Reaktion
Besonders interessant waren die Veränderungen direkt im Hautgewebe. Hautbiopsien zeigten, dass die Impfung entzündungsfördernde Immunmechanismen deutlich reduzierte. Dabei verringerte sich vor allem die Anzahl sogenannter inflammatorischer eosinophiler Immunzellen (iEos), die für ihr Überleben stark von IL-5 abhängig sind und wesentlich zur allergischen Entzündung beitragen. Diese deutliche Reduktion dürfte wesentlich zu den beobachteten klinischen Verbesserungen beigetragen haben.
Gleichzeitig beobachtete das EVAX-Forschungsteam im zweiten Behandlungsjahr erneut das Auftreten sogenannter regulatorischen eosinophiler Immunzellen (rEos). Im Gegensatz zu den entzündungsfördernden iEos gelten rEos als wichtig für die normale Gewebefunktion und das immunologische Gleichgewicht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Impfung nicht einfach alle eosinophilen Immunzellen eliminiert, sondern gezielt entzündungsfördernde Zellpopulationen reduziert und gleichzeitig gewebeschützende Funktionen erhält.
Zusätzlich wurde ein sogenannter „Bystander-Effekt“ beobachtet: Neben den Eosinophilen verringerte sich auch die Anzahl der Basophilen. Diese Immunzellen setzen Histamin frei und tragen wesentlich zu Juckreiz und allergischen Reaktionen bei. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Blockade von IL-5 indirekt mehrere Mechanismen der allergischen Immunreaktion modulieren kann.
Auch die Konzentration allergenspezifischer IgE-Antikörper nahm nach der Impfung ab. IgE spielt eine zentrale Rolle bei allergischen Erkrankungen, da es Immunreaktionen gegen eigentlich harmlose Umweltallergene vermittelt. Die Reduktion dieser Antikörper spricht dafür, dass die Anti-IL-5-Impfung nicht nur Symptome lindert, sondern direkt in die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen eingreift.
Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Anti-IL-5-Impfung künftig eine gezieltere und langfristigere Alternative zu klassischen Therapien wie Kortikosteroiden darstellen könnte, die bei langfristiger Anwendung häufig mit Nebenwirkungen verbunden sind. Auf Grundlage der erfolgreichen Studienergebnisse konnte das EVAX-Team den Impfstoff bereits bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Zulassung einreichen. Das regulatorische Prüfverfahren läuft derzeit.
Von der Forschung in den Stallalltag
Während innovative Therapieansätze neue Möglichkeiten für die Behandlung allergischer Erkrankungen eröffnen, bleibt die tägliche Unterstützung der Hautbarriere ein zentraler Bestandteil des langfristigen Managements. Genau hier setzen moderne Pflegekonzepte an: Die Haut soll nicht erst im akuten Zustand behandelt, sondern täglich gestärkt und geschützt werden, um den Teufelskreis aus Reizung, Entzündung und Juckreiz zu durchbrechen.
Mit den EVAX Care&Protect Topicals wurde eine Produktlinie entwickelt, die genau diesen Ansatz verfolgt. Entstanden an der Universität Zürich und basierend auf Erkenntnissen aus Immunologie, Dermatologie und Pharmakologie, verbindet sie wissenschaftliches Wissen mit praktischer Anwendung im Stallalltag.
Ziel ist es, Pferdehaut nachhaltig zu unterstützen und den betroffenen Tieren mehr Lebensqualität zu ermöglichen.
Vier Bausteine für die tägliche Hautpflege
Die EVAX Care&Protect Produktlinie umfasst alles für eine ganzheitliche Pflege: Pflegecreme, Mähnenfluid, Insektenschutz-Spray und ein mildes Shampoo. Alle Produkte sind aufeinander abgestimmt, frei von Allergenen und ermöglichen eine schonende Anwendung, die die Haut nicht zusätzlich belastet, sondern gezielt die natürliche Hautbarriere stärkt und langfristig widerstandsfähiger macht.
Zentral ist dabei die Unterstützung jener Faktoren, die für eine stabile Hautbarriere entscheidend sind: hauteigene Lipide, natürliche Feuchthaltefaktoren (Natural Moisturizing Factors) sowie ein physiologischer pH-Wert. Nur wenn dieses empfindliche Gleichgewicht erhalten bleibt, kann auch das Hautmikrobiom stabil bleiben und die Haut ihre Schutzfunktion gegenüber Umweltreizen, Allergenen und Mikroorganismen optimal erfüllen.
Inhaltsstoffe wie Glycerol, Urea und Dexpanthenol unterstützen gezielt die Feuchtigkeitsbindung der Haut, fördern die Regeneration und tragen zur Stabilisierung der Hautbarriere bei. Dadurch wird auch ein gesundes Hautmikrobiom begünstigt, was die Widerstandsfähigkeit der Haut gegenüber äusseren Einflüssen zusätzlich stärkt.
Alle Produkte sind ADMR- und FEI-konform und damit auch für Turnierpferde geeignet. Besonders profitieren Pferde mit Sommerekzem sowie Tiere mit besonders sensibler Haut, bei denen Verträglichkeit und sanfte Pflege entscheidend sind.
Im Mittelpunkt steht dabei die tägliche Pflege. Die Care&Protect Pflegecreme versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit, macht sie geschmeidig und unterstützt ihre Regeneration. Inhaltsstoffe wie Urea helfen, die Feuchtigkeit in der Haut zu halten, während Provitamin B5 die Heilung gereizter Stellen fördert. Wichtig ist dabei vor allem die regelmässige Anwendung: Nur wenn die Pflege direkt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen wird, auch unter dichter Mähne oder am Schweifansatz, kann sie ihre volle Wirkung entfalten.
Fun Fact: Dank ihrer milden und pflegenden Formulierung wird die Creme im Winter vom EVAX-Team auch gerne gegen trockene oder rissige Hände verwendet.
Für die stark beanspruchten Bereiche an Mähne und Schweif wurde das Care&Protect Mähnenfluid entwickelt. Es versorgt die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit, beruhigt gereizte Stellen und hilft, empfindliche Problemzonen gezielt zu stabilisieren. Die Kombination aus Urea, Provitamin B5 und Hamamelis-Extrakt unterstützt die Regeneration der Haut, wirkt antioxidativ und schützt vor äusseren Einflüssen für gesunde Haut und kräftiges, gepflegtes Haar.
Das DermaCare Sensitive Shampoo rundet die Pflege ab, indem es die Haut sanft reinigt, ohne sie auszutrocknen, denn eine falsche Reinigung kann die Haut zusätzlich belasten. Es eignet sich ideal für die regelmässige Anwendung, sorgt für eine schonende Reinigung und unterstützt gleichzeitig die natürliche Rückfettung der sensiblen Pferdehaut. Ein besonderer Vorteil ist die milde Formulierung mit geringer Schaumbildung, wodurch sich das Shampoo schnell und unkompliziert auswaschen lässt. Durch die Kombination aus Urea, Glycerin und Provitamin B5 wird trockene und juckende Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und spürbar beruhigt, während Hamamelis-Extrakt, eine natürliche Quelle von Antioxidantien, die Haut zusätzlich schützt und pflegt.
Fun Fact: Nicht nur Pferde schätzen das Shampoo, auch unser Labor-Maskottchen, ein Rottweiler, geniesst regelmässig eine Dusche mit dem DermaCare Sensitive Shampoo.
Ergänzt wird die Pflege durch gezielten Insektenschutz, denn ohne Schutz vor den auslösenden Stichen ist eine nachhaltige Verbesserung kaum möglich. Das Care&Protect Insektenschutz-Spray schützt nicht nur zuverlässig vor Stechinsekten und Zecken, sondern pflegt gleichzeitig die Haut. Mit Provitamin B5 unterstützt es die Feuchtigkeitsversorgung und Regeneration, während Menthol kühlend wirkt und den Juckreiz lindert. Der enthaltene Wirkstoff Citriodiol, gewonnen aus natürlichem Eucalyptus-Citriodora-Öl, gilt als eines der wirksamsten pflanzlichen Insektenschutzmittel (wissenschaftlich getestet). Diese Kombination aus natürlichem Schutz und pflegender Wirkung ist besonders für empfindliche Pferde von grossem Vorteil.
Fun Fact: Teamwork gegen Mückenalarm, mit dem Insektenschutz-Spray können sich Pferd und Reiter gemeinsam wappnen, denn der Care&Protect Insektenschutz schützt auch Menschenhaut gefahrlos vor den lästigen Plagegeistern.
Du möchtest sehen, wie unsere Produkte angewendet werden? Auf unserer Homepage https://evax-shop.ch findest du zu jedem Produkt unter der Rubrik Gebrauchsanweisung ein passendes Anwendungsvideo.

